Der Alltag eines Unternehmers oder einer Führungskraft erfordert Konzentration und Ausdauer. Reizüberflutung, Hektik und der Leistungsdruck in vielen Unternehmen und Projekten, bewirken das Gegenteil: Aufgrund der oft nicht mehr oder nur unter großem Druck und Stress zu bewältigenden Aufgaben, plagen die Betroffenen permanent Schuldgefühle, dass sie ihren diversen Aufgaben nicht gerecht werden, ganz zu schweigen von einem ausgefüllten Privatleben. Sie werden nervöser, angespannter, unkonzentrierter unter Umständen auch aggressiver. Meditation in Führungskreisen hat sich längst etabliert und wird auch in Deutschland mehr und mehr praktiziert.

Mediation ist nicht nett oder das Sitzen auf einer rosaroten Wolke

Zahlreiche Studien haben gezeigt, dass Achtsamkeitsübungen, wie z.B. Meditation, sehr gute Methoden sind, um Stress abzubauen und Konzentration zu steigern. Viele Führungskräfte integrieren bereits Meditation in ihrem Alltag, um innere Balance sicherzustellen. Darüber hinaus haben Forscher festgestellt, dass Achtsamkeit auch insgesamt die Leistungsfähigkeit von Führungskräften steigert:

Es gibt die verbreitete Ansicht, dass Achtsamkeit in Richtung ‚nett sein’ geht oder esoterischer Kram sei. Doch mitnichten. Achtsamkeit ist essentiell, um gute Führung aufrecht zu halten, sowohl die eigene als auch die der Mitarbeiter, und kann ein wichtiger Schritt im Leben sein, um nach und nach die Leistung durch Klarheit, Fokus und Stärke zu verbessern.

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