Emotionen sind der Haupttreiber von Management-Entscheidungen, von Erfolg oder Misslingen, von tun oder nicht tun. Die Basis von allem Verhalten sind Ihre eigenen Emotionen und die Ihrer Umgebung, Ihrer Mitarbeiter, Kunden und Kollegen. Emotionen lösen Bedürfnisse, Erwartungen oder Interessen aus, sie erzeugen (An-)Forderungen, Enttäuschungen, Freude, Erfüllung, Stress, Verunsicherung, Überforderung, Zufriedenheit und vieles mehr. Sie beeinflussen, begrenzen oder ermöglichen unser Handeln direkt und unmittelbar, selbst wenn wir alles, was wir tun oder lassen, scheinbar “sachlich” begründen können.

Emotion und Veränderung sind Haupttreiber in Management-Entscheidungen

Wenn Sie Ihre Emotionen, ihre Herkunft und Wirkungsweise, sowie in gleichem Maße die Emotionen “der Anderen” wirklich verstehen, legen Sie für sich selbst die Grundlage von innerer Stärke, Klarheit und Selbst-Führerschaft (“Leadership”). Wenn es gelingt, dass Sie sich verändern – als einzelner Verantwortungsträger oder als Team -, wird es gelingen, dass Sie Ihre Umgebung, Ihr eigenes Handeln und somit auch die messbaren, konkreten Ergebnisse spürbar verändern.

Ohne ein tiefgreifendes Verständnis von Emotionen kann keine Veränderung von innen heraus erfolgen

Wenn Sie Ihre Emotionen und deren Herkunft aber wirklich verstehen, sind die Folgen Klarheit, eine gestärkte innere Haltung und deutlich verbesserte innere und äußere Führung. Die Veränderung des Einzelnen erzeugt unmittelbar eine Veränderung Ihres Teams und somit auch Ihrer Position im eigenen Kontext. Sie erkennen für sich selbst und als Team den großen Unterschied zwischen “Management” und “Führung” und entwickeln die Chance auf eine grundlegend verbesserte Zufriedenheit. Mit sich, mit Ihrer “Umwelt” und Ihren Ergebnissen, was in Zeiten der Veränderung unerlässlich ist.

Wer mit Emotionen noch besser umgehen möchte, sie verstehen lernen will, besonders aber sie positiv nutzen möchte, der kann mit kleinen Achtsamkeitsübungen  im Arbeitsalltag beginnen.