Als Führungskraft sind Sie am Limit und Ihre Belastbarkeit erreicht eine ungesunde Grenze? Schreibtisch und Kalender sind voll und die eigenen Batterien fast leer? Die quantitative Überforderung als Führungskraft ist ein weit verbreitetes Problem. Was Sie jetzt konkret tun können, um sich selbst zu entlasten, lesen Sie in diesem Artikel. Ein einziges Lösungstool sorgt für Ihre Entlastung.

Überforderung als Führungskraft und Unternehmer

Auch Ihr Tag hat nur 24 Stunden. Meetings und Termine, eine ellenlange To-Do-Liste und Verpflichtungen beanspruchen Sie und Ihre Zeit. Sie fühlen sich gehetzt und echte Freizeit ist mittlerweile ein Fremdwort für Sie? Die Führung von Mitarbeitenden kommt als Faktor erschwerend hinzu, was dazu führt, dass manche Vorgesetzte nach dem Prinzip „Versuch und Irrtum“ anfangen zu stolpern, halb andere Führungskräfte nachahmend, oder sich selbst ausprobierend. 

Führung fängt bei Selbstführung an 

Es ist für viele Unternehmer:innen und Führungskräfte auf den ersten Blick oft leichter andere Menschen zu führen, als sich um sich selbst zu kümmern. Das Team und das Unternehmen stehen an erster Stelle, da stellt man sich hinten an. Doch nun merken Sie, dass das so auf Dauer nicht gelingt. Ihr Privatleben existiert quasi nur noch auf dem Papier, Ihre Nerven liegen blank und Sie versuchen mit Willensstärke und eiserner Disziplin alle Aufgaben in den Griff zu bekommen. 

Wenn Sie das Ruder über Ihr Leben und Ihre Zeit wieder in die Hand nehmen möchten, dann ist es zwingend erforderlich, dass Sie bei sich selbst anfangen. Das ist unter Umständen am Anfang so unbequem, wie es sich vielleicht für Sie liest. Und es ist mittelfristig der einzige Weg, um Ihrem Team und dem Unternehmen wirklich zu helfen. Sie sind nur ein Gewinn, Sie können nur Ihre Leistung bringen, wenn Sie sich um sich selbst kümmern, wenn Sie Ihre Überforderung als Führungskraft Schritt für Schritt abstellen.

Zeitmanagement, Tools & Co. 

Die Technik macht heute so viel möglich, dass wir das Elementare völlig aus dem Blick verlieren. Das Tool, welches ich Ihnen hier vorstelle, mit dem Sie direkt starten können, steht Ihnen bereits zur Verfügung, ohne dass Sie es bewusst nutzen. Eine verlorene Chance auf dem Weg zu Entlastung und weniger Stress. 

 

Als Führungskraft am Rand der Belastbarkeit 

Wenn Sie an einem Punkt sind, an dem Sie die Belastbarkeit wahrnehmen und sich Gedanken machen, wie Sie aus dieser Falle entkommen, dann haben Sie bereits den ersten wichtigen Schritt getan: Sie nehmen bewusst wahr, dass etwas passiert, dass so nicht normal ist. Damit haben Sie den ersten wichtigen Schritt bereits getan. 

Ich selbst kenne diesen Moment aus meiner Karriere nur sehr genau. Merken, dass alles zu viel ist, war der eine Punkt. Doch was geschah dann? Ich arbeitete noch mehr. Ich versuchte, noch perfekter zu sein, noch mehr zu planen und noch mehr zu organisieren. Der Erfolg? Ich brach nahezu komplett zusammen. Und dann fiel mir das o.g. Tool in die Hände. Für mich war es der totale Gamechanger und vielleicht nutzt es auch Ihnen. 

Tipps, um endlich mehr Ruhe zu finden 

Ich arbeite mit Führungskräften und Geschäftsführungen als Systemischer Coach. Und ich weiß: Jeder Tipp wird von überforderten Führungskräften abgenickt. Doch umgesetzt wird davon erst etwas, wenn Sie selbst verstehen, was das wirkliche Problem ist, nämlich Ihre akute Überforderung als Führungskraft. Und wissen Sie, was dann passiert? Dann benötigen Sie keine Tipps mehr, denn Sie machen den Weg frei für Ihre eigenen und ganz individuellen Lösungen. Und die sind es, die für Sie die allerbesten sind. Das Tool, dass ich Ihnen hier vorstelle, kann genau diesen Weg in Ihnen auslösen. 

In Stresssituationen denken wir gerne vorwärts. Die Vorstellung, wenn alles vorbei ist, die Situation entspannt, Projekt A und B abgearbeitet sind, sich endlich um sich selbst zu kümmern, ist eine Vision, die uns lange aufrecht hält. Und es gibt vermutlich einen Teil in Ihnen, der bereits weiß, dass nach A und B noch mindestens 24 weitere Projekte folgen. Es gibt einen Zeitpunkt, der richtig ist, sich aus der Überforderung zu befreien und konsequent erste Schritte anzuwenden: wenn Sie die Überforderung bemerken. Wenn Ihnen klargeworden ist, dass Ihr Weg so nicht mehr richtig ist. 

Fragen über Fragen

Kaum hat man beschlossen, dass man etwas für sich selbst tun möchte, hat sich eingestanden, dass man so nicht weitermachen kann, schon tauchen Fragen auf: 

Wie soll das überhaupt gehen? Woher soll ich die Zeit nehmen? Wer kann Aufgaben übernehmen? Und nicht selten sorgt dieser Fragenkanon dafür, dass man den Vorsatz abbricht. Ändern Sie die Fragen! Bringen Sie Schwung in das eingefahrene System Gehirn und finden neue Antworten. Neue und andere Fragen erhalten Sie mit der kleinen Anleitung für das Tool. Damit Sie Ihren individuellen Weg finden, damit Sie sich persönlich wieder näher sind. Und mittelfristig Ihren Mitarbeitenden mehr helfen, als Sie es jetzt vielleicht vermuten.